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Mein Praktikum bei SprachUnion – Neue Sprachen, neue Erfahrungen

Erstellt am 14. Januar 2019 von in Blog mit keinen Kommentaren

Justus an seinem Arbeitsplatz

Im Rahmen des Erwerbs meiner Fachhochschulreife an der FORTIS-Akademie habe ich mein 10-wöchiges Praktikum bei SprachUnion absolviert. Mein Praktikum hat alle meine Erwartungen übertroffen. Es machte viel mehr Spaß, als ich mir vorgestellt hatte, und war auch viel interessanter. SprachUnion war für mich genau der richtige Praktikumspartner, da ich gefordert und auch sehr schnell in das Team aufgenommen wurde. Während des Praktikums lernte ich viele neue und interessante Sprachen kennen, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Ich werde auch das zweite Praktikum wieder bei SprachUnion machen, darauf freue ich mich schon.

Die ersten Tage und neue Aufgaben

Vom ersten Tag an wurde ich gleich mit allen Aufgaben, die so auf mich zukommen würden, vertraut gemacht. Meine täglichen Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und herausfordernd. In der ersten Woche war meine Hauptaufgabe, Rechnungen aus dem Vormonat für die Buchhaltung zu bearbeiten. Im Laufe der Wochen wurde ich mit vielen weiteren Aufgaben betraut, wie das Organisieren von Dolmetschern für Dolmetschereinsätze und Übersetzern für die Übersetzungsanfragen der Kunden. Bevor ein Übersetzer die fertige Übersetzung zu uns schickte, war es meine Aufgabe, die Übersetzung mit dem Original abzugleichen. Das beinhaltete zum Beispiel, dass alle Zahlen, Daten sowie Namen stimmen. Wenn ich mit meiner Kontrolle durch war, erteilte ich den Übersetzern die Versandfreigabe. Auch sonst war es sehr abwechslungsreich. Beispielsweise haben wir in der Zeit, in der ich mein Praktikum hatte, aus einem Konferenzraum einen Unterrichtsraum für Sprachkurse gemacht. Wir haben Tische organisiert, Hängeschränke an der Wand angebracht und ein großes White-Board befestigt.

Mein Arbeitstag

Der Arbeitstag begann um 8:15 Uhr und gegen 8:30 Uhr haben wir uns alle zusammen an einem Tisch versammelt. Die Aufgaben, die jeder für den Tag hatte, wurden den anderen mitgeteilt und bei Bedarf konnten auch Aufgaben aufgeteilt werden oder man konnte etwas im Team diskutieren. Danach haben alle bis 11:45 Uhr gearbeitet und dann sind wir meist alle gemeinsam Mittagessen gegangen. Oft waren wir in der Kantine oder hatten selber etwas mit. Manchmal sind wir auch zur Gulaschkanone gegangen. Das Essen war überall ziemlich gut, jedoch meist viel zu wenig, sodass ich manchmal nicht satt wurde und für Nachschlag musste man natürlich extra zahlen. Danach ging es um 12:30 weiter mit dem Arbeiten, für mich bis 16:00 Uhr.

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